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Die Computergraphik umfaßt heute breite
Anwendungsbereiche: von 2D- und 3D-Graphik über
Multimedia und computergenerierte Filme bis hin zu
interaktiven Computerspielen und virtueller Realität.
Trotz der großen Vielfalt der Anwendungen treten
überall immer wieder die gleichen Probleme auf,
für die in dieser Vorlesung grundlegende
Herangehensweisen und Lösungsstrategien vorgestellt
werden.
Behandelter Stoff: Diese Vorlesung ist eine
Einführung in die Computergraphik, die sich auf
grundlegende Prinzipien konzentriert und diese an Hand von
verschiedenen Anwendungsbeispielen anschaulich vermittelt.
Angesprochen werden dabei unter anderen Themen wie
Ein-/Ausgabegeräte, optische Wahrnehmung,
Rasterisierung, Anti-Aliasing, Transformationen, Clipping,
Sichtbarkeit, Shading und Beleuchtungsberechnung. Grundlage
der Programmierung ist der Graphikstandard OpenGL.
Vermittelte Fähigkeiten: Ziel der Vorlesung ist
es, eine Übersicht über die Werkzeuge des
Computergraphikers zu vermitteln, grundlegende Techniken und
Algorithmen vorzustellen und Anwendungsbereiche der
Computergraphik kennenzulernen.
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- Wöchentliche Aufgabenblätter
- Für die Zulassung zur Klausur sind je
Übungsblatt mindestens 30%, insgesamt 50% der
Punkte zu erreichen.
- Rendering-Wettbewerb (30%)
- Ziel ist es photorealistische Bilder zu erstellen
(keine Filme)
- Es sollen, die in der Vorlesung vorgestellten
Techniken angewandt werden: Noise-Shader,
BRDF-Modelle, Bump-Mapping, ...
- Klausur (70%)
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